Die Feuerwehrjugend Aschach hat am Bezirksjugendlager 2026 teilgenommen.
Die Jugendliche und die Jugendbetreuer trafen sich um 14:30 beim Feuerwehrhaus. Bevor wir aufs Jugendlager abreisen konnten, halfen die Jugendbetreuer noch beim Feldbrand in Garsten. Herzlichen Dank an die Eltern die während des Einsatzes die Kinder beaufsichtigten.
Nach Ende des Einsatzes ging es um 16:00 Richtung Ternberg. Dort bauten wir unser Zelt auf und bereiteten die Schlafplätze vor. Nach einer kleinen Jause Begann die Eröffnungsfeier am Ortsplatz Ternberg. Die Jugendlichen freuten sich über die vielen Besucher aus unserer Gemeinde.
Nach einem sehr entspannten Vormittag starteten wir um 11:00 in die Lagerolympiade “Wissen”: Nach fulminanten Erfolgen beim Quiz “Spaß mit Flaggen” mussten wir herbe Rückschläge bei anderen Spielen wie “Nägel aufstellen” und “Süßigkeiten raten” hinnehmen.
Anschließend an den Lagerdienst (WC-Wagen putzen) ging es zum Boot fahren an die Enns. Die Schiffsführer brachten uns nach Dürnbach. Von dort marschierten wir ca. 5 km entlang der Enns wieder zurück ins Lager.
Vor dem Karaoke-Abend legten wir noch eine Gesangsprobe ein. Die Früchte unseres Engagements ernteten wir 3 Stunden später, als wir gemeinsam mit der Feuerwehr Gaflenz den 1. Platz des Karaoke-Wettbewerbs mit dem Lied “An Tagen wie diesen” mit einer gemessenen Publikumslautstärke von über 108 dB gewinnen konnten.
Die Nachtruhe währte nur kurz, denn bereits um 05:20 starteten wir zur Morgenwanderung. Anschließend lösten den am Vorabend gewonnen Gutschein im Freibad Ternberg gemeinsam mit der Jugendgruppe Gaflenz ein.
Der Tiefflug der Lagerolympiade “Wissen” vom Vortag zog sich auch bei der Lagerolympiade “Sport” und beim Völkerballtunier weiter. Daher erreichten wir in der Gesamtwertung den 37. Rang. Allerdings zog unsere Glücksfee Samuel den begehrtesten Preis des Abends: einen Haufen McDonalds Gutscheine.
Ab 8:00 schauten unsere Jugendlichen vom unserem geräumten Zeltplatz den anderen Gruppen beim Zusammenräumen zu.
Nach der Feldmesse um 10:00 rückten die Feuerwehren im Konvoi vom Zeltplatz ab. Um 11:30 waren alle Kinder bei ihren Eltern zuhause und die Jugendbetreuer konnten wieder durchschnaufen.
Wir bedanken uns beim Bezirk für die Organisation und bei unseren Kameraden die mit ihrere Arbeitsleistung in der Vor- und Nachbereitung das Jugendlager ermöglichten.